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<pre>Die gegen die Freiburger Tormaschine verteidigte Null dürfte nun ein Hinweis sein, dass der zwischenzeitliche Leistungsabfall der Abwehr überwunden ist — fortan sollten somit wieder die anfänglichen neun Auftritte als Richtschnur dienen, als sich der Klub lediglich vier Gegentreffer fing.  <p> Nachdem am Wochenende mit dem 2:1-Sieg beim MSV Duisburg der Herbstmeistertitel ins Trockene gebracht wurde, wollen die Hansestädter auch den Auftakt zur Rückrunde erfolgreich gestalten.  <p>  Ich sehe die Partie klar zugunsten des KSC kippen! Auch deshalb, weil die Mannschaft aus Baden wesentlich eingespielter ist und deutlich weniger Veränderungen in der Startelf vorgenommen wurden als beim Gegner, der noch nach der optimalen Aufstellung sucht. <p> Badeten die Spieler schon damals die offensichtlich von der finanziell unsolide arbeitenden Vereinsführung eingebrockte Suppe erfolgreich aus, scheint das Team nun auch in der neuen Saison wieder von einer Wagenburg-Mentalität zu profitieren, die es mit so manchem als ungerecht empfundenen Hindernis aufzunehmen gedenkt. <p>  Mit einem weiteren Erfolg gegen Hannover könnten die Nürnberger nun endgültig den Anschluss an das obere Tabellendrittel schaffen.  </pre>


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<pre>Während Aufsteiger Magdeburg jeden Zähler im Kampf gegen den Abstieg benötigt, sind die Hamburger angesichts des kostspieligen Kaders gewissermaßen zum Aufstieg verdammt und stehen daher auch beim vermeintlichen Außenseiter unter Druck.  <p> Quoten Stand vom 18.5.2018, 09:01 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Erstmals seit dem 2:2 gegen Union Berlin am 16. August erzielten die Pfälzer mehr als einen Treffer in einem Spiel. Jetzt will der FCK gegen Düsseldorf seinen in den vergangenen Wochen nicht gerade verwöhnten Anhängern einen Heimsieg „schenken“. <p> Dass den Spielern damit ein Stein vom Herzen fiel war nach dem Schlusspfiff offensichtlich. <p>  Auswärts haben die Lauterer bislang sogar einen Zähler mehr eingefahren (18) als auf dem einst gefürchteten heimischen Betzenberg (17). Die nächsten Punkte sollen nun auf der Bielefelder Alm dazukommen.  </pre> 


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<pre> Ganz anders als in Karlsruhe dürfte derzeit die Stimmung in Sandhausen sein. Kein Wunder: schließlich haben die Baden-Württemberger von ihren jüngsten sieben Partien nur eine verloren (drei Siege und drei Unentschieden).  <p> Schließlich haben sie die letzten beiden Partien in der heimischen ESPRIT arena gegen Aufsteiger Arminia Bielefeld und die SpVgg Greuther fürth knapp mit 1:0 gewonnen und dabei wichtige Zähler im Abstiegskampf eingefahren. Alle ihre drei Saisonsiege haben die Schützlinge von Trainer Frank Kramer Zuhause geholt.  <p>  Ferner, so der erfahrenste Zweitliga-Trainer (509 Spiele), sei ihm viel daran gelegen, unter der iberischen Sonne „einen anderen Geist reinzukriegen“. Inwieweit dies gelungen ist, wird sich spätestens am Samstag zeigen: <p>  Im direkten Duell hoffen natürlich sowohl die Braunschweiger als auch die Freiburger auf einen Sieg. Dabei setzen die Niedersachsen besonders auf ihre starke Defensive, während die Breisgauer vor allem ihre Offensivstärke aufs Feld bringen. Ein spannendes und intensives Duell ist damit garantiert. <p>  Bei den Paderbornern kann es im neuen Jahr nur besser werden. Nach dem Abstieg aus der Bundesliga, belegen die Ostwestfalen auch eine Klasse tiefer zu Beginn des Jahres den Abstiegs-Relegationsplatz.  </pre>


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<pre> Wenn sich zum Auftakt des 3Spieltages Fortuna Düsseldorf und der FC St. Pauli gegenüberstehen, treffen zwei Mannschaften mit ganz unterschiedlichen Gemütslagen aufeinander.  <p> Mit drei Siegen in den ersten vier Spielen (eine Niederlage) kann der Saisonstart der Freiburger durchaus als gelungen bewertet werden. Die traditionelle Freiburger Spielfreude wird bei Trainer Christian Streich auch nach dem Abstieg und dem umfangreichen personellen Umbruch sehr groß geschrieben.   <p> Bei der jüngsten 1:2-Niederlage gegen den Karlsruher SC erzielte der FSV Frankfurt immerhin das erste Saisontor. Doch auch der frühe Treffer von Besar Halimi zur zwischenzeitlichen Führung gegen Karlsruhe änderte nichts daran, dass sich der FSV nach zwei Niederlagen und einem Unentschieden auch in dieser Spielzeit erst einmal auf kräftezehrenden Abstiegskampf einstellen muss. <p>  Die Statistik ist eindeutig: von zehn Pflichtspielen gegen die Arminia hat der Jahn lediglich das Zweitliga-Duell im Dezember 2017 für sich entscheiden können. Abgesehen von diesem 3:2-Heimerfolg gab es keinen Sieg.  <p> In den letzten vier Heimspielen blieben die Duisburger vier Mal ungeschlagen (zwei Siege und zwei Unentschieden). Immer noch ist die Defensive das große Problem des Aufsteigers. Bislang kassierten die Duisburger insgesamt 33 Gegentore – so viel wie keiner der Liga-Konkurrenten.  </pre>


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<pre> Den Absturz in die unmittelbare Abstiegszone konnten die Lauterer immerhin mit vier Zählern aus den jüngsten beiden Partien stoppen. Dennoch ist die Mannschaft von Konrad Fünfstück nach wie vor weit von den eigenen Ansprüchen entfernt.  <p> Mit ihren bislang 17 Toren stellt die Mannschaft von Trainer Torsten Lieberknecht gemeinsam mit dem FC Nürnberg die zweitstärkste Offensive der Liga.  <p>  Sieg KSC &amp; Über 3,5 Tore I Quote 5.00 bis 27.09., 13:00 Uhr <p>  Egal ob nach einem Platzverweis oder nach einem Rückstand gegen einen überlegenen Bundesligisten. Neben Schonlau fehlen am Sonntag die verletzten Heyer, Jatta, Megeed und Heil.  <p> In den letzten drei Auswärtsspielen bliebt der FCH allerdings sieglos. Immerhin holte er aber beim jüngsten Antreten in der Fremde ein 1:1 beim Aufstiegskandidaten Union Berlin.  </pre>


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